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GRÜNDE FÜR BARRIEREFREIE GEBÄUDE

Menschen, die viele oder schwere Lasten zu tragen haben oder körperlich beeinträchtigte Personen - alters-, unfall- oder krankheitsbedingt - stehen oft vor besonderen Herausforderungen, wenn es um die mühelose Bewegung in Gebäuden geht.

Barrierefreie Eingänge

Wenn die Eingangstür allein mit Kraftaufwand zu öffnen und dazu noch eine Türschwelle vorhanden ist, wird der Zugang zum Gebäude zur Hürde.

Mehrerer Etagen

Einkaufstaschen oder Kinderwagen, schwere Koffer Ihrer Hotelgäste oder der Arbeitsplatz im obersten Stockwerk - mit Aufzug leicht zu meistern.

Urbaner Wandel

Leben und Arbeiten in zentraler Lage ist ein Trend der Zukunft. Mobilität und Barrierefreiheit werden künftig für viele Menschen zum KO-Kriterium.

LÖSUNGEN FÜR MEHR BARRIEREFREIHEIT IM GEBÄUDE

Aufzüge

Bei der barrierefreien Gestaltung eines Gebäudes mit einem Aufzug steht die Zugänglichkeit und Bewegungsfreiheit für beeinträchtigte Personen im Vordergrund. Dabei gelten besondere Anforderungen an Größe und Bauart eines barrierefreien Aufzugs oder die Positionierung der Bedienelemente. Um den Bedürfnissen z.B. von Rollstuhlfahrern gerecht zu werden, muss ein barrierefreier Aufzug gemäß DIN EN 81-70 beispielsweise einen ebenerdigen Zugang, automatische Türen oder tiefer angebrachte Bedienelemente haben, die auch aus sitzender Position bequem bedient werden können. Der barrierefreie Aufzug sollte dem Rollstuhlfahrer zudem genug Raum zum Rangieren bereit stellen und auch Platz für eine Begleitperson bieten. Aus Sicherheitsgründen fahren barrierefreie Aufzüge oft mit einer geringen Betriebsgeschwindigkeit (max. 0,2 m/s).

Automatische Türen & Tore

Für das Öffnen einer manuellen Drehtür werden im Schnitt 1,5-2 m² der Zimmerfläche benötigt - dazu Kraft und Bewegungsfreiheit. Neben diesem Öffnungsaufwand bestehen Risiken: Kollisionsgefahr durch öffnende Türen sowie aufgrund der "ungebremst" zufallenden Tür beim Schließen. Mit Türlösungen von KONE erreichen Sie vermehrte bis absolute Barrierefreiheit an Ein-, Aus- und Durchgängen in Gebäuden oder Räumen.

Von der Nachrüstung bestehender Drehtüren mit Antriebsmotoren bis hin zur nachträglich eingebauten magnetischen Schwebetür, die in der Wand verbaut ist und keine Türschwelle benötigt, setzen wir Ihre Anforderungen um. Wenn Sie die Türlösungen zudem mit Sensoren oder Tastern kombinieren, erhöhen Sie die Barrierefreiheit Ihres Gebäudes oder Ihrer Räumlichkeiten mit nur kleinen Maßnahmen noch mehr.

Förderprogramme

In vielen Fällen werden für Neubauten, Modernisierungsvorhaben und die Aufwertung eines Gebäudes mit Lösungen zum altersgerechten und barrierefreien Wohnraum öffentliche Fördermittel gewährt. Private Stiftungen und gemeinnützige Organisationen bezuschussen Modernisierungsmaßnahmen oder gewähren zinslose Kredite. Informationen zu Förderprogrammen, die in Zusammenhang mit barrierefreien baulichen Maßnahmen stehen, liefern u.a.: Das Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit, die KFW und der Förderrechner von barrierefrei.de. Auch wenn diese Quellen die meisten Förderungen auf EU-, Bundes- und Landesebene und im privaten bzw. gemeinnützigen Bereich abdecken, ist aufgrund der Vielfalt kein Anspruch auf Vollständigkeit gegeben.

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