Zuverlässige Mobilität im Bahnverkehr: Instandhaltung der SBB-Anlagen
Die Schweizerische Bundesbahnen (SBB) setzen für die Wartung und Instandhaltung ihrer rund 1.200 Aufzüge und Rolltreppen auf ein modernes, digitales Servicekonzept. Ziel ist eine maximale Verfügbarkeit der Anlagen – insbesondere an hochfrequentierten Bahnhöfen – und die Sicherstellung von barrierefreiem Zugang für alle Reisenden.
Beschreibung
Die Schweizerische Bundesbahnen (SBB AG) ist Eigentümerin einer Vielzahl von Liegenschaften, Gebäuden und Bahninfrastrukturanlagen. Dazu gehören auch Aufzüge und Rolltreppen, die insbesondere an Bahnhöfen mit hohem Personenaufkommen stark beansprucht werden.
Für mobilitätseingeschränkte Personen stellen diese Anlagen eine zentrale Voraussetzung für die selbstständige Nutzung des öffentlichen Verkehrs dar. Eine hohe Verfügbarkeit der rund 1.200 Anlagen ist daher entscheidend – sowohl für die Kundenzufriedenheit als auch für die Markenwahrnehmung der SBB.
Fakten zum Gebäude
- Auftraggeber: Schweizerische Bundesbahnen AG
- Gebäudetypen: Bahnhöfe, Verwaltungsgebäude und Infrastrukturanlagen
- Anlagen (mit Anzahl): 1.200 Anlagen verteilt auf alle Bahnhöfe und Verwaltungsgebäude der SBB
Herausforderungen
Die Herausforderung bestand in der Übernahme eines heterogenen Anlagenportfolios mit unterschiedlichen Herstellern und Altersklassen – verteilt auf kritische Infrastrukturstandorte wie große Hauptbahnhöfe.
Zudem mussten hohe Anforderungen an Verfügbarkeit, Servicequalität und Wirtschaftlichkeit erfüllt werden, um einen nachhaltigen und belastbaren Betrieb sicherzustellen.
Lösungen
Systemkritische Anlagen werden vollständig digitalisiert, um jederzeit einen transparenten Überblick über ihren Zustand zu gewährleisten und durch den 24/7 Connected Service vorausschauend sowie proaktiv agieren zu können.