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Lernen Sie Sanni Siltanen kennen: ein furchtloser Tech-Profi und leidenschaftliche Verfechterin, mehr Mädchen für die Technik zu begeistern.

Sanni Siltanen arbeitet in der Forschung und Entwicklung bei KONE, wo das Leben nie langweilig wird. Sie kennt sich mit Augmented Reality, virtueller Realität, maschinellem Lernen, künstlicher Intelligenz und all den anderen coolen Tech-Schlagworten aus, von denen wir oft vorgeben, alles zu wissen.

Sanni möchte mehr Mädchen aktiv ermutigen, sich für eine technische Laufbahn zu entscheiden.

Sie hofft, dass ihre Erfahrungen als Augmented-Reality-Pionierin und die aufregenden gemeinsamen Projekte, die sie seit ihrem Einstieg bei KONE geleitet hat, dazu beitragen werden, die nächste Generation von Technologie-Junkies zu inspirieren...

Treffen Sie Sanni Siltanen: Augmented Reality Pionier

Wir waren sehr daran interessiert, mehr über ihren frühen Karriereweg zu erfahren:

"Ich erhielt meinen Master-Abschluss in angewandter Mathematik, und nach meinem Abschluss (1999) begann ich am Technischen Forschungszentrum VTT in Finnland, wo ich mich mit Computer Vision und Augmented & Mixed Reality beschäftigte.

Ich gehöre zu den Augmented-Reality-Pionieren in Finnland. Neben der Arbeit am VTT nahm ich in meiner Freizeit ein Postgraduiertenstudium an der Aalto Universität auf.

Während meines Postgraduiertenstudiums spezialisierte ich mich auf maschinelles Lernen, Computer Vision, Datenvisualisierung sowie Augmented und Virtual Reality.

Ich erlangte zunächst einen Lizenziatsabschluss und dann einen Doktorgrad in Wissenschaft in Technologie. Meine Doktorarbeit befasste sich mit der Entwicklung von Augmented-Reality-Lösungen durch Benutzerbeteiligung".

Was stand hinter Ihrem mutigen Wechsel zu KONE?

Sannis Wechsel zu KONE beruhte auf ihrem Wunsch, bahnbrechende Technologie in der Industrie angewandt zu sehen:

"Am Ende meiner VTT-Karriere leitete ich eines der weltweit besten Augmented-Reality-Forschungsteams.

Irgendwann wurde mir klar, dass die Technologien, die ich entwickelt hatte, reif genug geworden waren, um in einem industriellen Kontext angewendet zu werden... und andererseits war ich auch neugierig darauf, welche neuen Herausforderungen die Arbeit in der Industrie mir bieten würde.

Also beschloss ich, einen mutigen Karriereschritt von der angewandten Forschung zur industriellen F&E zu machen. Ich begann 2016 bei KONE als Experte für innovative Instandhaltungsmethoden".

Worum geht es in Ihrer derzeitigen Rolle?

Sannis Zeit bei KONE hat es ihr ermöglicht, Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu untersuchen:

"Meine Rolle hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt.

Gegenwärtig freue ich mich über ein erneuertes Technologiemanagement und meine Rolle als Themenverantwortliche für Augmented Worker.

Gemeinsam mit den KONE-Einheiten und unseren Partnern sind wir dabei, die Erfahrungen im Außen- und Innendienst neu zu gestalten.

Einerseits konzentriere ich mich auf den Standpunkt der Wartungstechniker und darauf, wie wir ihre Arbeit mit neuen Technologien wie XR (Extended Reality), intelligenten Brillen und Kameras unterstützen können und wie sie kontextrelevante Informationen vor Ort am besten nutzen können.

Auf der anderen Seite untersuche ich, wie wir XR-Technologien in der Produktentwicklung einsetzen können, um unsere Arbeitsweise zu verbessern".

Was treibt Ihre Arbeit an?

"Als Mensch interessiere ich mich für viele verschiedene Themen und kann mich leicht für neue Herausforderungen und Möglichkeiten begeistern.

Während meiner gesamten Laufbahn hatte ich Gelegenheit, eine Vielzahl von Aufgaben und Projekten zu erledigen und meine vielseitigen Fähigkeiten einzusetzen.

Bei KONE habe ich gemeinsam finanzierte Forschungsprojekte, Pre-Concept-Projekte und Start-up-Kooperationsprojekte vorbereitet und geleitet.

Ich habe Experimente zu neuen Technologien durchgeführt (hauptsächlich im Zusammenhang mit XR und der Erfahrung von Mitarbeitern im Feld).

Ich habe bei mehreren Erfindungen Pionierarbeit geleistet und kamerabasierte Wartungswerkzeuge hergestellt, die derzeit zur Fehlerbehebung im Feld eingesetzt werden.

Ein großartiges Beispiel für ein gemeinschaftliches Projekt ist das DYNAVIS Research Project die ein Proof-of-Concept ist und untersucht, wie Außendienstmitarbeiter auf Informationen zugreifen (veröffentlicht als wissenschaftliche Forschungsarbeit).

Es gibt auch diese coole Kollaboration mit der Aalto University wie KI zur Höherqualifizierung von Menschen am Arbeitsplatz eingesetzt werden kann.

Natürlich wurde all dies mit der Hilfe meiner wunderbaren Kollegen erreicht".

Was treibt Ihre Begeisterung für KONE an?

"Ich arbeite gerne mit großartigen Kollegen zusammen, und davon haben wir viele bei KONE!

Eines der Dinge, die ich an KONE inspirierend finde, ist die Vielfalt der Experten, die hier arbeiten.

Ich schätze meine Kollegen sehr für all ihre unterschiedlichen Hintergründe und Standpunkte; zum Beispiel arbeite ich gerade in meinen aktuellen Projekten mit Experten für Wartungsmethoden, Engineering, Datenanalyse, Software, Informationsarchitektur und -design, technische Dokumentation...

Jeden Tag lerne ich neue Dinge von anderen.

Ich arbeite mit verschiedenen Organisationen und Personen bei KONE zusammen, aber auch mit Universitäten und Industrieunternehmen.

Was macht KONE zu einem großartigen Ort zum Arbeiten?

"Die Vielfalt in Verbindung mit einer Kultur, die auf Vertrauen basiert, ermöglicht es meinem Team, über den Tellerrand hinauszudenken und kontinuierlich Innovationen zu entwickeln.

Ich möchte die Menschen auch wissen lassen, dass Technik Spaß macht. Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Mädchen für eine technische Laufbahn entscheiden: Es gibt viele verschiedene mögliche Rollen und Möglichkeiten (wie meine Erfahrungen zeigen).