Zweiwege-Kommunikationssystem in GSM - Aufzugnotruf & Personenbefreiung

Mit KONE auf der sicheren Seite: Notrufsytem und Zweiwege-Kommunikation sind Pflicht

Die Betriebssicherheitsverordnung verlangt von Aufzugbetreibern die schnelle Befreiung im Aufzug eingeschlossener Personen. Als Betreiber eines Aufzugs sind Sie daher dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass in allen Ihren Anlagen ein Notrufsystem installiert ist. Diese Regelung ist auch für alte Aufzüge verpflichtend.

  • Seit 2021 müssen alle Aufzüge im Sinne der Aufzugsrichtlinie mit einem Zweiwege-Kommunikationssystem ausgerüstet sein. Das sieht die im Jahr 2015 novellierte Betriebssicherheitsverordnung vor. Die definierte Übergangsfrist für die Umrüstung von Altanlagen ist ausgelaufen. Nicht umgerüstete Aufzüge können eine Ordnungswidrigkeit darstellen und Behörden können Bußgelder verhängen oder die Anlagen sogar stilllegen.

    Ein Zweiwege-Kommunikationssystem stellt sicher, dass aus dem Fahrkorb heraus ein Notdienst oder eine andere ständig besetzte Stelle erreicht wird. So kann schnell die Befreiung der in der Kabine eingeschlossenen Personen eingeleitet werden. Das Zweiwege-Kommunikationssystem ersetzt den vorher erlaubten Alarmknopf, der ein akustisches Signal auslöste.

  • Das Zweiwege-Kommunikationssystem muss bestimmte Anforderungen gewährleisten. Diese werden durch die Betriebssicherheitsverordnung definiert und durch die Technischen Regeln, wie die TRBS 3121 konkretisiert. Demnach muss das Zweiwege-Kommunikationssystem fest mit der Aufzugsanlage verbunden sein. Es reicht also nicht aus, eine Art Mobiltelefon in den Fahrkorb zu hängen.

    Das Zweiwege-Kommunikationssystem stellt eine Sprechverbindung zwischen Personen im Fahrkorb und einem Notdienst her. Und zwar in beiden Richtungen, es ist also ein Gespräch möglich, nicht nur das Absetzen eines Notrufs. Der Notdienst kann ein externer Dienstleister wie ein Aufzugshersteller, eine Notrufzentrale oder eine eingewiesene Person wie ein Aufzugswärter sein. Unabdingbar ist allerdings, dass dieser Notdienst, solange der Aufzug verwendet werden kann, erreichbar ist – in vielen Fällen also auch abends und nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Damit das Zweiwege-Kommunikationssystem auch im Fall eines Stromausfalls funktioniert, muss es mit einer Notstromversorgung ausgestattet sein. Das stellt sicher, dass auch während eines Stromausfalls Kontakt aufgenommen werden kann.

    Wenn Sie die in der Betriebssicherheitsverordnung Anhang 1, Punkt 4.1 geforderte permanente Erreichbarkeit nicht gewährleisten können, schalten Sie Ihren Aufzug auf unser zuverlässiges Zweiwege-Notrufsystem um. Sie erfüllen damit auch die TRBS 3121: Nach Betätigung des Notruftasters im Fahrkorb automatisch eine Verbindung zu einer ständig besetzten Stelle hergestellt werden.

  • Die Mobilfunkprovider haben angekündigt, in den nächsten Jahren das 2G-Netz abzuschalten, mit dem noch die Mehrzahl der Aufzüge Ihre Aufzugnotruf-Systeme betreiben. Die Notruf-Systeme müssen daher auf die modernen Technologien 4G oder 5G umgestellt werden.

    Wir rüstenherstellerunabhängig jetzt schon Ihren Aufzug nach - so vermeiden Sie zur Abschaltung der 2G / 3G Netze durch evtl. entstehende Kapazitätsengpässe den Stillstand Ihres Aufzugs und sind auf der sicheren Seite.

Notrufanbindung von Aufzügen ist Betreiberpflicht

KONE Call Center Service

Permanente Erreichbarkeit 24/7/365

Wenn Sie die in der Betriebssicherheitsverordnung Anhang 1, Punkt 4.1 geforderte permanente Erreichbarkeit nicht gewährleisten können, schalten Sie Ihren Aufzug auf unser zuverlässiges Notrufsystem um. Sie erfüllen damit auch die TRBS 3121: Nach Betätigung des Notruftasters im Fahrkorb automatisch eine Verbindung zu einer ständig besetzten Stelle hergestellt werden.

  • Zweiwege-Kommunikationssystem für dauerhaften Sprechkontakt zwischen eingeschlossenen Personen und unserer ständig besetzen Stelle
  • Automatische Übermittlung des Standorts Ihres Aufzugs und der möglichen Fehlerursache sowie elektronische Dokumentation jedes Notrufs
  • Permanente Selbstanalyse von Alarmtasterfunktion, Hauptstromversorgung und Back-Up-Batterie sowie täglicher Funktionstest der Telefonverbindung garantieren zuverlässigen Betrieb
  • Zertifiziertes Notrufsystem einsetzbar für Anlagen jeglichen Typs und aller Hersteller
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GSM ist (noch) Standard

  • Zertifiziert nach DIN EN 81-28
  • Jederzeit optimaler Empfang durch automatische Einwahl in das beste Mobilfunknetz
  • Spezielle SIM-Karte mit Sprach- und Datendienst auch für empfangsschwache Lagen geeignet
  • Hohe Sicherheit durch den täglichen automatischen Funktions-Check
  • Montage des Geräts im Schachtkopf oder im Maschinenraum
  • Regelmäßiger Tausch des Akkus für die Notfallstromversorgung im Leistungsumfang enthalten
  • Betriebskosten und Verbindungsgebühren zum Festpreis
  • Lediglich die Stromversorgung ist die einzige bauseitige Voraussetzung

Hinweis: Die Mobilfunkprovider haben angekündigt, in den nächsten Jahren das 2G-Netz abzuschalten. Notruf-Systeme müssen also auf die modernen Netz-Technologien umgestellt werden. Wir rüsten herstellerunabhängig jetzt schon Ihren Aufzug nach - so vermeiden Sie zur Abschaltung durch evtl. entstehende Kapazitätsengpässe den Stillstand Ihres Aufzugs und sind auf der sicheren Seite.

KONE Service Support Techniker

Schnelle Befreiung

Ein Servicetechniker ist immer in Ihrer Nähe.

Über unseren mobilen Informationsaustausch sind unsere Monteure permanent mit dem KONE Service-Center verbunden.

So stellen unsere Notfallmaßnahmen sicher, dass ein Servicetechniker sofort zu Ihrem Gebäude entsandt wird, wenn die Situation es erfordert.

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Checkliste sicherer Aufzugsbetrieb

Beim Betrieb von Aufzügen sind eine Vielzahl von Normen und Vorschriften zu beachten. Dafür bieten wir Ihnen eine praktische Checkliste. Sie fasst zusammen, an was Sie beim Aufzugsbetrieb denken müssen und wo Sie Unterstützung finden.

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Notrufmanagement

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