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VIEL PLATZ AUF KLEINSTEM RAUM

Auch in vergleichsweise kleinen Treppenhäusern lässt sich ein Aufzug einbauen, um Wohnungen und Büros komfortabel und mindestens barrierearm zu erschließen. Wie im Falle des Mehrfamilienhauses in der Roswithastraße.

Beschreibung

Der Eigentümer, ein Berliner Architekt, kauft das Mehrfamilienhaus in Berlin-Hermsdorf kurz nach der Jahrtausendwende. Es folgt eine schrittweise Sanierung des Gebäudes: Modernisierung der Heizungsanlage, Installation neuer Fenster und einer Dämmfassade, Aufstockung des Gebäudes um ein Staffelgeschoss. Für die barrierearme Erschließung entscheidet sich der Architekt nach intensiver Suche für den KONE ProSpace, ein Spezialprodukt für den nachträglichen Einbau. Kein anderes Produkt bietet derzeit in dieser räumlichen Situation eine ähnlich große Kabine. So gelingt es, im Treppenhaus, dessen Auge nur 100 cm breit ist, einen Aufzug mit 80 cm lichter Kabinenbreite zu installieren.

  • #Deutschland
  • #Europa
  • #Kultur+Freizeit
  • #Neubau
  • #Rolltreppen & Rollsteige
  • #Spezialgebäude

Fakten zum Gebäude

  • Fertigstellung: 1973
  • Typ: Mehrfamilienhaus
  • Geschosse: 4
  • Wohnungen: 18
  • Architekt: Theodor Abeln, Berlin (für die Modernisierung)

KONE Lösungen

  • 1 ProSpace-Aufzug für den nachträglichen Einbau für das nur 1 m breite Treppenauge
  • Faktisch rollstuhlgerechte Erschließung durch 80 cm lichte Kabinen- und Türbreite sowie eine Kabinentiefe von 150 cm
  • Anbindung des modularen Stahl-Glas-Gerüsts an die Geschossdecke mittels passgenauer Podeste
HERAUSFORDERUNGEN
LÖSUNGEN
  • Das Treppenhausauge ist eng und wurde beim Bau des Hauses schief betoniert
  • Der Architekt und Eigentümer wünscht im Keller keine Rampe, um den Höhenunterschied zwischen Schachttür und Bodenfläche auszugleichen
  • Die Beeinträchtigungen für Mieter und Gebäudesubstanz sollen so gering wie möglich ausfallen
  • Passgenau angefertigte Podeste (Schwellenübergangsbleche) verbinden die Haltestellen mit den Geschossflächen
  • Im Keller werden Bodenplatte und Estrich herausgeschnitten und durch eine neu gegossene tieferliegende Stahlbetonsohle ersetzt, so dass im Keller ein ebener Zugang in die Aufzugkabine möglich ist
  • Durch die geringe Anlagengröße muss das Treppenhaus nicht angeschnitten werden. Das vorgefertigte Schachtgerüst erlaubt einen schnellen Aufbau (Steckprinzip)

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