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Tiefere digitale und physische Integration für eine intelligente urbane Zukunft

Der Weg zu einer grüneren, nachhaltigeren und vernetzteren urbanen Existenz, den die Digitalisierung ermöglicht, hat eine neue Dringlichkeit erhalten. Was könnte dies für intelligente Städte in der Zukunft bedeuten und welche Rolle werden stärker integrierte physische und digitale Lösungen spielen?

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26 Mai 2020

Damit unsere Stadtzentren bis 2050 weitere 2,5 Milliarden Menschen aufnehmen können, müssen sie in einer Weise verbunden, verwaltet und widerstandsfähig sein, die wir erst noch kennenlernen werden. Das zeigen uns kluge Stadtexperten und heutige Ereignisse.

Obwohl kontinuierliche Fortschritte bei der Realisierung intelligenter Städte gemacht wurden, gehen digitale Lösungen als Add-Ons oder Überlagerungen zu den bestehenden Legacy-Infrastrukturen nur bis zu einem gewissen Grad. Die COVID-19-Pandemie hat dies schmerzlich deutlich gemacht, da die erzwungene Isolation rein drahtlose Netzwerke vor Kapazitätsprobleme gestellt hat, damit Unternehmen und Institutionen ausreichend verbunden bleiben.

Was wir brauchen, sind Infrastrukturlösungen, die physisch robuster und tief digitalisiert sind, um Regierungen, Stadtverwaltungen und Unternehmen bessere Instrumente an die Hand zu geben, damit sie ihren Bürgern und Kunden besser dienen können. Kurz gesagt, wenn wir in Zukunft Lösungen für intelligente Städte entwickeln, brauchen wir eine viel tiefere Integration des Digitalen und des Physischen, einen "New Digital Deal", wie der städtische Innovator Bas Boorsma es nennt. Er ist Chief Innovation Officer bei Change=, einem in Amsterdam ansässigen innovativen Wohnimmobilienentwickler, und Vizepräsident des Cities Today Institute (CTI), einem Anbieter von Schulungen und Führungsqualitäten für Bauherren intelligenter Städte.

Digital durch Design

"Der Anbruch des Internet-Zeitalters in den 1980er Jahren, die Entwicklung von festen Breitbandnetzen, die Ende der 1990er Jahre begann, und nun die drahtlosen Hochgeschwindigkeitsnetze haben die Erwartung geweckt, dass allein die digitalen Technologien alles von Bildung und Unterhaltung bis hin zu Wohlbefinden und Sicherheit bieten könnten", sagt Boorsma.

"Die COVID-19-Pandemie hat die Unzulänglichkeiten dieser Erwartung offenbart".

Was Boorsma sich stattdessen vorstellt, ist eine Abkehr vom zentralisierten Einheitsdenken.

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"Wir brauchen die Kapazität, die Glasfaser-Backbones bieten, die Elastizität miteinander verbundener Mikro-Stromnetze und die Dynamik von Digital-by-Design-Lösungen, die uns in die Lage versetzen, alles zu tun - von der ferngesteuerten Rekonfiguration einer Buslinie bis hin zur Reaktion auf einen potenziell katastrophalen Stromausfall, der durch eine elektromagnetische Störung der Sonne verursacht wird.

Solch skalierbare Architekturen, glaubt Boorsma, ermöglichen es der Gesellschaft, in größerer Isolation, in ihren lokalen Gebieten mit einem höheren Maß an Eigenständigkeit weiterzukommen, insbesondere in Notfällen.

"Dieses Paradigma gewährleistet die Fähigkeit, die schnelle, synchrone Kommunikation zu führen, die für die Arbeit an entfernten Orten und für die Ausbildung benötigt wird. Es ermöglicht es uns auch, den Personenfluss zu verändern, zum Beispiel durch physische Distanz in öffentlichen Verkehrsmitteln. Und, was wichtig ist: wir könnten aus der Ferne Neukonfigurationen der Infrastruktur implementieren, die speziell zum Schutz unserer Altenpflege-Netzwerke, Krankenhäuser und Menschen mit besonderen Bedürfnissen entwickelt wurden.

Tiefere physische & digitale Integration

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Es ist Boorsma's Digital-by-Design-Philosophie, die die Aufmerksamkeit von Maciej Kranz, Chief Technology Officer von KONE, auf sich zieht.

"Intelligente Städte werden zunehmend anders aussehen. Wir werden mehr Mehrzweckgebäude sehen, die umweltfreundlicher sind und bessere Nutzungsraten haben", sagt er. "Nachbarschaften werden auch eine höhere Dichte mit gemischter Wohn- und kommerzieller Nutzung aufweisen und Verkehrsnetze werden durch anpassbare Lösungen für den Personenfluss verbessert werden.

Dies wird eine ganz neue Ebene von integrierten physischen und digitalen Lösungen erfordern, betont Kranz. Aus Design- oder Planungsperspektive bedeutet dies die echte Integration von Hardware- und Digitalteams zu einer Einheit, die von Anfang an zusammenarbeiten. Und genau das hat KONE seit der Gründung der KONE Technology & Innovation (KTI) Organisation vor fünf Jahren getan.

"Unsere Aufzüge der KONE DX-Klasse sind ein großartiges Beispiel dafür", sagt Kranz.

"Die KONE DX-Klasse sind die ersten vernetzten Aufzüge der Welt", so Kranz. Sie verfügen über eine integrierte physische und digitale Serviceplattform, die unseren Kunden die Möglichkeit gibt, Aufzugpassagieren multisensorische Erfahrungen zu bieten", so Kranz. "Sie sind auch sehr zukunftssicher, da die integrierten APIs die Integration zukünftiger Dienste, Anwendungen und Geräte erleichtern, die es den Kunden ermöglichen, ihre Marke aufzubauen und dabei den Aufzug als Plattform zu nutzen. Und wenn sich das Gebäude weiterentwickelt, können die Aufzüge der KONE DX-Klasse für einen neuen Gebäudeeigentümer und andere Nutzungen wiederverwendet werden", so Kranz.

Und dies ist erst der Anfang, so Kranz: "Diese Art von integriertem physischen und digitalen Ansatz ist jetzt Teil jeder Lösung, die KONE baut."