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Neue Städte - neues Leben

Mehr als 50 Prozent aller Menschen weltweit leben heute in Städten. Und es werden immer mehr. Daher benötigen Städte innovative Systeme und agile Planungsprozesse, mit denen sie nachhaltig zur Smart City werden. Hier ist der Mensch gefragt, kreative Ideen zu entwickeln.

Die Urbanisierung nimmt zu und der demographische Wandel ist in vollem Gang. Dies erfordert eine ganz neue Lebensweise in unseren zukünftigen städtischen Umgebungen. Die Vereinten Nationen schätzen, dass bis 2050 die Städte der Welt 2,5 Milliarden Einwohner mehr haben werden als heute. Gleichzeitig wird sich unsere zukünftige Bevölkerung dramatisch verändern: Heute sind etwa 13 Prozent der Menschen über 60 Jahre alt. Bis 2050 wird, außer in Afrika, in jedem Land mindestens ein Viertel der Bevölkerung so alt sein. Diese Milliarden von Menschen müssen irgendwie untergebracht, ernährt und betreut werden und sie werden sich deutlich von der heutigen durchschnittlichen städtischen Bevölkerung unterscheiden. Darüber hinaus werden die Bewohner jeder Stadt und jedes Landes individuelle Herausforderungen und Bedürfnisse haben. Das zukünftige Zuhause im städtischen Umfeld muss offen für Veränderungen sein. Wir beginnen bereits, uns darauf vorzubereiten.

Aufwärts

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"Städte haben eine große Anziehungskraft. Es gibt so viel Energie und Interaktionen", sagt David Malott, Gründer & CEO, KI. "Aber wenn zu viele Menschen dort leben, werden sie zu dicht. Eine Antwort ist, höher zu bauen."

Höhere Gebäude sind ein langfristiger Trend: 1900 hatten die höchsten Mehrfamilienhäuser etwa 30 Stockwerke, heute sind es etwa 100. Verbesserungen in der Bautechnik - und insbesondere beim Aufzug - ermöglichen, dass mehr Menschen in höheren Gebäuden wohnen können.

"Vertikales Bauen hat noch weitere Vorteile: Es entstehen Freiräume für die Natur", so Malott weiter. "Aber die Bewohner müssen nicht bis vor die Türe gehen, um das Grün zu genießen. Öffnungen und Spalten in Gebäuden werden geschützte Bereiche schaffen, in denen Bäume wachsen können, sogar 100 Stockwerke weit oben."

Erschwinglich und zugänglich

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"Städte wachsen, aber sie verändern sich auch, weil sich unsere Demografie verändert", erklärt Jonathan Woetzel, Senior Partner bei McKinsey. "Zukünftige Gebäude müssen dies berücksichtigen, wie z.B. die Mobilitätsbedürfnisse älterer Menschen."

Architektonische Merkmale wie Geländer und breitere Türen können ebenso helfen wie die Technik. Ein Aufzug weiß, dass er seine Türen für langsame ältere Bewohner etwas länger offen halten muss und wird sogar automatisch Stolperfallen abdecken, die sonst einen Rollator oder Stock erfassen könnten.

Ein weiterer demografischer Trend in einigen Gebieten sind kleinere Familieneinheiten und Alleinstehende, einschließlich älterer Witwen oder Witwer. Dies hat zu einer steigenden Nachfrage nach kleineren, bezahlbaren Wohnungen geführt.

"Erschwinglicher Wohnraum ist ein anhaltendes urbanes Problem, aber neue Technologien können dabei helfen, wie z.B. Fertighäuser", sagt Woetzel. "Hohe Dichte und Vielfalt sind Mehrwerte, aber wir müssen über die Chancengleichheit für alle verschiedenen Gruppen von Menschen nachdenken. Ich meine nicht nur wirtschaftliche Möglichkeiten, sondern auch soziale und ökologische Bedürfnisse."

Zusammenarbeit und Netzwerke

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Doch unsere urbane Zukunft wird nicht nur von höheren Gebäuden und kleineren Wohnungen bestimmt. Bauliche Umgebungen werden zunehmend ihren Standort widerspiegeln und dynamischer, anpassungsfähiger und flexibler sein.

Diese Flexibilität wird sich auf vielfältige Weise manifestieren. Alte Gebäude können unter Beibehaltung ihres lokalen Charakters und ihrer Geschichte renoviert und modernisiert werden. Projekte können die Beiträge einer Vielzahl von Interessengruppen beinhalten, um unterschiedliche regionale Gebäude zu schaffen. Ein Wohnhaus aus Moskau wird man nie mit einem aus Sao Paulo verwechseln.

"Dank der Stärke von Netzwerken würde sich ein Ort automatisch durch die menschliche Linse manifestieren - mit anderen Worten, durch das pulsierende Netzwerk von Menschen, die an einem Projekt mitwirken", sagt Carlo Ratti, Architekt, Direktor des MIT Senseable City Lab und Gründungspartner des Designbüros Carlo Ratti Associati. "Die Zusammenführung der Beiträge der Menschen zu einem lokalen Projekt in einer mittelgroßen Stadt wird das Ergebnis einzigartig machen. Ein globales Projekt - z.B. ein Neubau für die Olympiade oder die Weltausstellung - könnte auf einen ebenso globalen vernetzten Input zurückgreifen, der zwischen dem Genius Loci und dem globalen Zeitgeist vermittelt."

ÜBERSICHT DER MÖGLICHKEITEN, GEBÄUDE MIT KONE ZU DIGITALISIEREN

Revolutionieren Sie die Bewegung von Personen & Gütern in und zwischen Gebäuden und sogar in ganzen Städten.