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Mythen & Legenden

Sicher haben Sie irgendwann in Ihrem Leben mal einen Film gesehen, in dem ein Aufzug nach einem Seilriss abstürzt. Und...? Haben Sie sich erschrocken gefragt, ob Ihnen das auch passieren könnte?

Nicht alles, was Sie im Fernsehen oder Kino sehen, ist wahr. Aufzüge und Rolltreppen unterliegen strengen Normen und Vorschriften. Sie sind mit vielen Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die die Fahrgäste schützen. Bei KONE fühlen wir uns der Sicherheit verpflichtet und arbeiten eng mit den Menschen zusammen, die sich auf unsere Produkte für einen sicheren und reibungslosen Transport verlassen.

Die sichere Nutzung von Aufzügen und Rolltreppen ist eine gemeinsame Anstrengung der Hersteller, der Wartungsunternehmen und der Betreiber – aber auch der Personen, die die Anlagen benutzen.

Lassen Sie uns mit ein paar Mythen und Legenden aufräumen:

Mythos #1: Aufzüge können rasant in die Tiefe stürzen

Nein! Denn Aufzüge werden von mehreren Stahlseilen getragen, von denen jedes Einzelne eine voll beladene Kabine tragen könnte. Selbst im äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass alle Seile gleichzeitig reißen, treten Sicherheitsmechanismen wie der Geschwindigkeitsbegrenzer in Aktion, um den Aufzug zu verlangsamen und durch eine Kette von mechanischen Reaktionen zum Stillstand zu bringen. Tut uns leid, dass wir die Spannung verderben, aber die Actionszenen, in denen die Funken von den Führungsschienen fliegen, während der Aufzug unkontrolliert in die Tiefe stürzt, sind "made in Hollywood".

Mythos #2: Überladene Aufzuge können abstürzen

Das ist nicht wahr! Eine überladene Aufzugkabine bewegt sich normalerweise nicht. Die Türen bleiben offen und ein Summer klingelt so lange, bis genügend Personen aus dem Aufzug steigen, um das Gewicht zu reduzieren. Viele Aufzüge sind mit einer Technologie ausgestattet, die die Passagiere effektiv auf die verfügbaren Aufzüge im Gebäude verteilt, um eine Überbelegung von vorn herein zu verhindern.

Mythos #3: Wenn ein Aufzug zwischen den Stockwerken stecken bleibt, droht der Verlust von Sauerstoff

Halten Sie im Falle einer Störung bitte nicht den Atem an! Aufzugkabinen sind gut belüftet. Es gibt eine Mindestanforderung für Lüftungsöffnungen, bei denen mindestens zwei Prozent der Grundfläche eines Aufzugs aus Öffnungen bestehen sollte, die die Luft frei ein- und austreten lassen. In einigen Fällen sind die Aufzüge auch mit einer Klimaanlage ausgestattet.

Mythos #4: Es ist möglich, aus einer Aufzugkabine durch eine Sicherheitsluke in den Schacht zu entkommen

Bleiben Sie im Falle einer Störung ruhig und probieren Sie das auf keinen Fall aus! Sicherheitsklappen oder Falltüren gibt es zwar in manchen Aufzügen, aber die meisten Notluken können nur von außen durch Rettungskräfte geöffnet werden. Wenn Sie in einem Aufzug stecken bleiben, drücken Sie den Notruftaster 3 Sekunden lang. Dadurch wird eine Sprechverbindung zur Notrufzentrale aufgebaut. Schildern Sie Ihre Lage und warten Sie auf Rettung. Versuchen Sie niemals, selbst auszusteigen und öffnen Sie auch nicht die Türen eines Aufzugs, da sich der Aufzug möglicherweise nicht in der Türzone befindet. Damit könnten Sie sich selbst und andere Passagiere in Gefahr bringen.

Mythos #5: Wenn der Ruftaster mehrmals gedrückt wird, kommt der Aufzug schneller

Da müssen wir Sie leider enttäuschen - das ist nicht der Fall. Wenn Sie die Taste drücken, erhält der Aufzug Ihren "Anruf" und seine Software bestimmt seine Route. Es gibt einfache und anspruchsvolle Rufsysteme, aber die Grundidee ist die gleiche - ein Tastendruck genügt, um eine Aktion auszulösen. Das mehrfache Drücken des Tasters gibt uns nur selbst das Gefühl, dass es schneller geht. In Wirklichkeit macht es keinen Unterschied.

So erfüllen Sie Ihre Pflichten beim Planen & Betreiben von Aufzügen, Rolltreppen und Automatiktüren